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<pre>Dortmund hat in den bisherigen 5 Liga-Spielen dieser Saison insgesamt 15 Tore erzielt – mehr als jede Mannschaft.  <p> Wurden den Kölnern im jüngsten Heimspiel doch — sehr zum Unmut von Coach Peter Stöger – gleich zwei glasklare Elfmeter (klares Handspiel von Strobel in der 57. Minute, Foul von Kim an Bittencourt in der Nachspielzeit) verweigert.  <p>  Punktemäßig liegen die ungleichen Kontrahenten nach 15 Spieltagen dagegen gleichauf. Beide haben aktuell 36 Zähler auf dem Konto — nur einmal, in der Saison 2013/14 (Bayern: 41 / Leverkusen: 37), war ein Spitzenduo seit Einführung der Drei-Punkte-Regel zum selben Zeitpunkt erfolgreicher. <p> Im gleichen Zeitraum gelangen dem Tabellenzehnten bloß zehn Treffer, wobei sie bereits drei beim 3:0-Sieg gegen Eintracht Frankfurt erzielten. Auch im jüngsten Spiel gegen Werder Bremen konnten die Augsburger nur wenig Offensivpower beweisen. <p>  Die Niedersachsen haben sich nach zwei schwachen Vorstellungen wieder erholt und werden in der Fuggerstadt nachlegen. Daher tippen wir auf einen Sieg der Wolfsburger beim FC Augsburg!  </pre>


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<pre>Stuttgarts Sportvorstand Robin Dutt verweist hingegen auf die Vorsaison, in der es um die Schwaben vor dem 3Spieltag deutlich schlechter bestellt war:  <p> Vor dem 1:0-Sieg gegen Hannover am vorvorigen Spieltag blieb die Mannschaft von Florian Kohfeldt vier Auswärtsspiele in Folge sieglos.  <p>  Anhand der im Vergleich zum Vorjahr verheerend ausfallenden Heimbilanz lässt sich dann auch die Frage beantworten, warum das Team von Pal Dardai keine Konstanz in die Saison bekommt: Gegen die Eintracht hatte es zuletzt bereits die dritte Schlappe vor der eigenen Anhängerschaft gesetzt. <p> Dabei war es nur symptomatisch, dass den Gästen die Partie nach dem Wiederanpfiff dann nur umso konsequenter aus den Händen glitt: Bemerkenswerte 19 ihrer 24 Gegentreffer hat die Mannschaft von Norbert Meier schließlich erst nach der Einnahme des Schlummertrunks in der Pause kassiert. <p>  „Es sind noch zwei Tage bis zum Spiel. Ich kann nicht sagen, wer spielen wird und wer nicht“, sagte der Trainer der Borussen.  </pre> 


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<pre> St. Pauli sammelte beim 1:1 gegen Leverkusen einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf. Mit acht Punkten Vorsprung auf Rang 16 ist der Klassenerhalt zum Greifen nahe. Ihr bislang letztes Auswärtsmatch bei Mitaufsteiger Kiel haben die Kiezkicker mit 2:1 gewonnen. Es war ihr bereits fünfter Auswärtsdreier in dieser Spielzeit. Das ist gleichzeitig neuer Vereinsrekord im Oberhaus.  <p> Unmittelbar vor dem erwähnten Erfolgslauf hatte sich die Werkself in der Hinrunde nämlich noch eine 1:2-Niederlage in der Hauptstadt gegönnt: Nach dem komplett kraftlosen Auftritt an der Spree war nicht zuletzt auch Heiko Herrlich in das Kreuzfeuer der Kritik geraten.  <p>  Davon spricht in Mainz niemand, auch von Europa nicht. Offensiv-Spieler Yunus Malli, der Leverkusen mit zwei Tore quasi im Alleingang erledigt hat, sagt: „Wir können nicht verhindern, dass die Leute darüber reden. Aber für uns bleibt das Ziel, erst mal 40 Punkte zu holen.“ <p>  Nachdem die englische Woche mit dem in jeglicher Hinsicht enttäuschenden 1:3 in Mainz schon denkbar ernüchternd begann, war das folgende 1:4 gegen Bremen dann gar für einen echten Tiefpunkt gut — der Abstiegskandidat von der Weser kannte mit Bayer keine Gnade. <p>  Nun gilt es abzuwarten, ob der 4:0-Kantersieg in Stuttgart die Trendwende oder eine Eintagsfliege war. „für uns war das ein wichtiger Schritt. So wollen wir weitermachen“, sagte ein sichtlich erleichterter FCA-Coach Weinzierl nach dem Schlusspfiff. Ob dies gelingt, ist freilich fraglich, denn mit dem VfL Wolfsburg kommt ein hochkarätiger Gegner in die WWK-Arena.  </pre>


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<pre> Es ist allerdings nicht zu erwarten, dass die „Heimmacht BVB“ gegen den Tabellenvorletzten etwas anbrennen lassen wird.  <p> Damit nicht genug ist es dem Rekordmeister schon seit über drei Jahren nicht mehr gelungen, einen Heimdreier gegen den Gast vom Niederrhein zu landen (3:1 am 2August 2013). Klar also, dass es aus bayerischer Sicht nun höchste Zeit wird, den angeführten Durstrecken ein Ende zu setzen.   <p> Die realistische Zielstellung kann längst nur noch lauten, sich nach einer nicht so ganz gelungenen Hinrunde in dieser Saison wenigstens als die Nummer 3 der Bundesliga zu etablieren: Und hierfür ist auch das anstehende Heimspiel gegen Augsburg von nicht zu unterschätzender Bedeutung. <p>  Musste die Mannschaft von Carlo Ancelotti im April zunächst das Ausscheiden aus beiden Pokal-Wettbewerben verkraften, hat die vorzeitige Verteidigung der Schale letztlich zumindest für einen versöhnlichen Abschluss des von bitteren Enttäuschungen geprägten Monats gesorgt.  <p> Na und, nichts Besonderes, werden sich nun manche denken. Doch der tatsächliche Wert des jüngsten Mini-Laufs wird erst beim Blick auf die sieglos von dannen gezogenen Kontrahenten so richtig deutlich.  </pre>


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<pre> Mainz-Innenverteidiger Nico Bungert interessiert diese Serie nicht. Er sagt: „Wir fahren nicht hin, um uns auf das nächste Spiel gegen Darmstadt zu konzentrieren, sondern nehmen die Bayern ernst. Mehr als das: Wir wollen was mitnehmen.“  <p> Hinzu kommt, dass auf Torschütze vom Dienst Pierre-Emerick Aubameyang trotz zwischenzeitlicher Wechselquerelen im Sommer offenbar weiterhin Verlass ist.  <p>  Weil wir die dienstältesten Bundesligisten aus Hamburg und Bremen somit auch weiterhin für den erstklassigen deutschen Fußball für unverzichtbar erklären, kommen für den direkten Abstieg nur noch die Schanzer in Frage. <p>  Bei einer weiteren Niederlage könnten die Gladbacher sogar auf Platz 12 zurückfallen. Gegen die vor ihnen liegenden Hoffenheimer gilt es also wieder den Anschluss an die Europa League-Plätze zu finden — die Mannschaften erwartet ein Sechs-Punkte-Spiel.  <p> Nach der obligatorischen Niederlage bei den Rautenträgern dürfen sich die Borussen nun aber immerhin glücklich schätzen, dass es in jeder Saison nur ein Mal in die Hansestadt geht — und man sich fortan wieder mit deutlich erfreulicheren Angelegenheiten beschäftigen kann.  </pre>


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